Die Polizei teilt mit, dass am Donnerstag, den 7. Mai 2026, zwischen 16:30 Uhr und 19:00 Uhr im Stadtzentrum mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen ist.
Verkehrsbeschränkungen
Die Kantonspolizei Genf hat gemeinsam mit Spezialkräften der Feuerwehr ein Training im Wasser durchgeführt.
Die Übung fand auf der Arve statt und diente der Vorbereitung auf Einsätze im Wasser.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 6. Mai 2026 mehrere Verordnungen angepasst, um ein sicheres Notrufsystem zu fördern.
In Zukunft können Menschen in Notlage die Notdienste von Polizei, Feuerwehr und Sanität per Echtzeittext auf den Smartphones auch schriftlich erreichen.
Im Hinblick auf die bevorstehenden Feiertage rechnet das Bundesamt für Strassen (ASTRA) wiederum mit hohem Verkehrsaufkommen.
Besonders die verlängerten Wochenenden über Auffahrt (14. bis 17. Mai), Pfingsten (22. bis 25. Mai) und Fronleichnam (4. bis 7. Juni) sind staugefährdet.
Heute, am 1. Mai 2026, geht die nationale Opferhilfenummer 142 in Betrieb.
Unter dieser Kurznummer erhalten Gewaltbetroffene sowie Angehörige rund um die Uhr kostenlos und vertraulich eine erste Beratung, Unterstützung in Krisensituationen sowie eine gezielte Weitervermittlung an passende Hilfsangebote.
Die Genfer Kantonspolizei feiert ein besonderes Jubiläum: Der Service des bijoux (Schmuckabteilung) besteht seit 50 Jahren.
Diese Spezialeinheit unterstützt Ermittlerinnen und Ermittler bei Fällen, in denen wertvolle Objekte wie Schmuck, Uhren und andere Preziosen eine Rolle spielen.
Der Kanton wird vom G7-Gipfel betroffen sein, der von Frankreich vom 15. bis 17. Juni in Evian organisiert wird.
Aus diesem Grund beantwortet der Staat Genf häufig gestellte Fragen. Die Antworten werden je nach Entwicklung der Situation und den Entscheidungen der Behörden laufend aktualisiert.
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Der erste Schulweg am Morgen ist für viele Familien gut vorbereitet. Die Route wird gemeinsam geübt, Gefahrenstellen werden besprochen und Abläufe sind klar. Anders sieht es häufig beim Heimweg aus. Dieser erfolgt oft unter anderen Bedingungen und wird weniger bewusst geplant.
Dabei ist gerade der Rückweg für Kinder oft anspruchsvoller. Müdigkeit, Ablenkung oder spontane Situationen verändern das Verhalten. Was am Morgen noch sicher funktioniert, kann am Nachmittag zur Herausforderung werden.
Zum Welttag für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit am 28. April zeigt die Suva: Das Risiko, bei der Arbeit tödlich zu verunfallen, ist seit den 1980er-Jahren um fast 80 Prozent gesunken.
Ein Erfolg – der aber kein Selbstläufer ist.
Das sonnige Wetter und die frühlingshaften Temperaturen lockten am vergangenen Wochenende viele Menschen nach draussen.
Entsprechend häufig waren die Rega-Helikopter im Einsatz: Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 100 Einsätze zugunsten von Menschen in Not.
Betrüger versenden Phishing-Nachrichten im Namen von MetaMask. Ziel dabei ist der Diebstahl von Kryptowährungen durch das Erlangen von Walletdaten.
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Die Police cantonale genevoise war am Dienstag, 22. April 2026, gemeinsam mit der französischen Gendarmerie nationale im Genfer Luna Park im Einsatz.
Dabei handelte es sich um eine sogenannte gemischte Patrouille (Patrouille mixte), bei der Beamtinnen und Beamte beider Länder gemeinsam auf dem Gelände des Vergnügungsparks Streife liefen.
Energie ist längst mehr als eine Frage der Heizkosten. Sie beeinflusst den Wohnkomfort, die Betriebskosten eines Unternehmens, den Wert einer Immobilie und nicht zuletzt die ökologische Verantwortung gegenüber kommenden Generationen. In der Schweiz stehen viele Eigentümer vor ähnlichen Herausforderungen: steigende Energiepreise, neue gesetzliche Anforderungen, Sanierungsdruck bei Bestandsgebäuden und der Wunsch nach mehr Unabhängigkeit vom Energiemarkt. Gleichzeitig wächst das Angebot an Technologien – Wärmepumpen, Photovoltaik, moderne Heizsysteme, Klimaanlagen –, doch nicht jede Lösung passt zu jedem Gebäude.
Was es braucht, ist Übersicht, Erfahrung und ein Partner, der die Zusammenhänge versteht. Genau hier positioniert sich die KEG GmbH. Das Unternehmen begleitet Kundinnen und Kunden schweizweit bei der Planung, Umsetzung und Betreuung moderner Energielösungen – strukturiert und praxisnah.
Schon ab 15 Grad kann es für Hunde lebensgefährlich werden.
Ein unterschätztes Risiko, Jahr für Jahr mit tödlichen Folgen: Kaum steigen die Temperaturen, häufen sich Meldungen über Hunde, die in parkierten Autos zurückgelassen werden – oft mit tragischem Ausgang.