Ab dem 2. März 2026 ist die Zufahrt zur Rue de Vermont von der Rue de Montbrillant für drei Wochen gesperrt.
Vom Bahnhof aus ist die Rue de Vermont über die Rue du Vidollet erreichbar.
Im Februar herrscht auf dem Schweizer Strassennetz Hochbetrieb. Die Kombination aus Schulferien und Hochsaison im Wintersport erhöht die Mobilität deutlich.
Im Fokus stehen die Hauptachsen und die Zufahrten zu den Ferienregionen an den Wochenenden vom 14. und 21. Februar. Gemäss den Prognosen des TCS sind in allen Regionen des Landes erhebliche Staus zu erwarten, die mehrere Stunden dauern können.
Der Weg entlang der SBB-Gleise im Chemin du Croissant ist bis zum 1. Oktober 2026 teilweise für Fussgänger und Velofahrer gesperrt.
Grund dafür sind Bauarbeiten im Rahmen des Projekts «Grüner Weg Genf–Satigny».
Die Polizei teilt mit, dass am Samstag, 7. Februar 2026, zwischen 13 und 17 Uhr im Stadtzentrum von Genf mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen ist.
Grund dafür sind Verkehrsbeschränkungen im Zusammenhang mit einem Anlass.
Der Schulweg sorgt bei Eltern oft für Unsicherheit: Ist der Weg wirklich sicher? Gibt es gefährliche Kreuzungen? Wie verhält sich mein Kind im Strassenverkehr? Aus Sorge entscheiden sich viele Mütter und Väter dafür, ihr Kind mit dem Auto bis vor das Schulhaus zu bringen – das sogenannte Elterntaxi. Was gut gemeint ist, kann jedoch unbeabsichtigte Folgen haben. Rund um Schulen entstehen zu Stosszeiten unübersichtliche Verkehrssituationen, in denen gerade Kinder besonders gefährdet sind.
Der folgende Artikel zeigt, warum das Elterntaxi nicht automatisch mehr Sicherheit bedeutet, welche Risiken dadurch entstehen können und wie Eltern mit einfachen Massnahmen zu einem sichereren Schulumfeld beitragen.
Die SBB erreichte 2025 eine Rekordpünktlichkeit: 94,1 Prozent der Züge erreichten ihr Ziel pünktlich – dank engagierten Mitarbeitenden sowie zuverlässigen Zügen und Infrastruktur.
Und dies trotz Herausforderungen wie zahlreichen Baustellen und Events. Auch die Kundenzufriedenheit blieb hoch. Einzig im Tessin ging die Pünktlichkeit leicht zurück, während sie in der Romandie deutlich zunahm.
In Grand-Saconnex kommt es ab Februar 2026 aufgrund der Arbeiten für das Projekt Nations Tram zu umfangreichen Strassensperrungen.
In Grand-Saconnex kommt es ab Februar 2026 aufgrund der Arbeiten für das Projekt Nations Tram zu umfangreichen Strassensperrungen.
In Grand-Saconnex kommt es ab Ende Januar 2026 auf mehreren Strassen zu Sperrungen und Verkehrsbehinderungen.
Ab dem 26. Januar 2026 wird die Route des Batailleux für den Verkehr während rund drei Wochen gesperrt.
Ab dem 28. Januar 2026 werden auf der Pré-Bois-Strasse in Vernier für rund fünf Tage Fahrspuren verengt.
Ab dem 28. Januar 2026 werden auf der Pré-Bois-Strasse in Vernier für rund fünf Tage Fahrspuren verengt.
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) rechnet während der Skiferien im Februar mit deutlich erhöhtem Verkehrsaufkommen.
Besonders betroffen sind die Zufahrtsrouten zu den Wintersportgebieten sowie die Autobahnen im Mittelland und in den Agglomerationen. Im Kanton Graubünden könnten zudem die Olympischen Winterspiele 2026 zu zusätzlichem Verkehr führen.
Ab dem 1. Januar 2026 treten verschiedene Änderungen im Strassenverkehrsrecht in Kraft.
Sie bringen vor allem effizientere Verfahren bei der Fahrzeugzulassung und präzisere Umweltauflagen. Ab Mitte Jahr gelten für den internationalen Güterverkehr zudem neue Regeln bei den Arbeits- und Ruhezeiten für Lieferwagen.
Über die Weihnachtstage und den Jahreswechsel muss aufgrund des Ferienreiseverkehrs insbesondere auf den Routen in die Wintersportorte mit erheblichen Verkehrseinschränkungen und erhöhtem Stauaufkommen gerechnet werden.
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) erwartet zudem auch auf den Autobahnen im Mittelland und den Agglomerationen grosses Verkehrsaufkommen.
Die Polizei teilt mit, dass am Donnerstag, dem 11. Dezember 2025, zwischen 16:30 Uhr und 20:00 Uhr im Stadtzentrum mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen ist.
Es kommt zu Verkehrsbeschränkungen.
Der Touring Club Schweiz hat die Energieverluste beim Laden von Elektrofahrzeugen untersucht.
Dabei stützte er sich auf Messungen, die zwischen 2022 und 2025 im Rahmen des europäischen Projekts Green NCAP durchgeführt wurden. Analysiert wurde bei einer Leistung von 11 kW (dreiphasig), der gängigsten Ladeart zu Hause. Die Studie zeigt, dass während des Ladevorgangs durchschnittlich 11 Prozent der aus dem Netz bezogenen Energie verloren gehen. Bei einem Jahresverbrauch von 15’000 Kilometer entspricht dies durchschnittlich 1637 Kilometer "verlorene" Reichweite und kostet im Schnitt 80 Franken.
Die Polizei informiert, dass am Samstag, 6. Dezember, und Sonntag, 7. Dezember, mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen ist:
– im Stadtzentrum an beiden Tagen ab 7 Uhr
– in Veyrier am Samstag ab 16 Uhr
Mit dem ersten Advent beginnt in der Schweiz traditionell die Zeit der Lichter, Märkte und winterlichen Aktivitäten. Doch gerade diese Wochen gehören auch jedes Jahr zu den gefährlichsten Perioden im Strassenverkehr. Die früh einsetzende Dunkelheit, Nässe, Schnee und tiefe Temperaturen verschärfen die Unfallrisiken für alle Verkehrsteilnehmer.
Besonders gefährdet sind jedoch jene, die am wenigsten geschützt sind: Fussgänger und Velofahrer. Polizei, Verkehrsdienste und die BFU warnen zur Adventszeit regelmässig vor den kombinierten Gefahren aus Dunkelheit, schlechten Sichtverhältnissen und glatten Strassen.
Die Polizei informiert, dass am Freitag, 5. Dezember 2025, zwischen 9.00 und 12.00 Uhr mit Verkehrsstörungen im Stadtzentrum von Genf zu rechnen ist.
Mehrere Hauptachsen werden stark beeinträchtigt und/oder für den Verkehr gesperrt sein.